Ach ihr Lieben,

wisst ihr (ich weiß, ich erzähle das ständig) was ich am Meisten an meinem Beruf liebe? 

Die Menschen die ich treffe. Die Geschichten die ich festhalten kann und einfach all diese wunderbaren Momente drumherum. Meine Güte, was macht mich das glücklich! 

Stephanie & Matthias sind ein ganz besonders Paar (für mich), denn mit den Beiden hatte ich eine Erlebnis, welches ich so schon ewig bzw. eigentlich noch nie so wirklich hatte. 

Denn diese beiden Herzmenschen sah ich, vor diesem Shoot, weder via Skpye oder Facetime, noch persönlich. Und trotzdem schlossen wir schon vor einigen Monaten einen Vertrag (über eine Hochzeitsreportage) miteinander ab.

Das mag sich für euch jetzt so „Hä, was ist daran besonders?“ anhören, aber für mich ist es das.

Denn normalerweise mache ich so etwas nicht. Ich möchte meine Brautpaare vorab unbedingt sehen und erleben, das ist mir wichtig. 

In dem Fall hat es vorab einfach nicht geklappt, aber mein Bauch hat mir zu keiner Zeit nur irgendwie ein schlechtes Gefühl gegeben. Ich habe mich einfach mal drauf verlassen. 

Liebe auf den ersten Blick? Trifft es gar nicht.

Tja und dann standen die Beiden, vor ein paar Wochen, vor mir. Ein wenig aufgeregt war ich schon, aber mehr freudig als ängstlich. Und was soll ich sagen? Liebe auf den ersten Blick?

Trifft es fast nicht, denn in uns Dreien macht sich mehr das Gefühl von „Wir kennen uns schon ewig“ breit. Glück pur. Wir genossen unsere gemeinsame Zeit soooo sehr, aßen Eis, machten ein paar wundervolle Bilder und hippeln seitdem jedem Tag entgegen, der uns näher an die zauberhafte Hochzeit bringt. 

Ach ihr Zwei, ich kann es nicht anders sagen, ich hab euch lieb! <3 

Paarshooting in RatzeburgPaarshooting in RatzeburgPaarshooting in RatzeburgPaarshooting in RatzeburgPaarshooting in RatzeburgPaarshooting in RatzeburgPaarshooting in RatzeburgPaarshooting in RatzeburgPaarshooting in RatzeburgPaarshooting in RatzeburgPaarshooting in RatzeburgPaarshooting in RatzeburgPaarshooting in RatzeburgPaarshooting in RatzeburgPaarshooting in Ratzeburg

Familienreportage in Mecklenburg Vorpommern

Ach ihr Lieben,

die Familienzeiten, die machen mich sooo unendlich glücklich und mit jeder weiteren, die ich fotografiere, wird mir klar, dass es einfach so sein sollte. 

Es erreichen mich so viele Nachrichten, so viele „Wow, endlich gibt es das auch bei uns.“ und „SO müssen Familienbilder aussehen.“ Gedanken. 

Ihr ahnt gar nicht WIE glücklich mich das macht. :-) 

Vor ein paar Tagen begleitete ich Ann-Christin und Tom in ihrem Alltag. Die Beiden haben zwei zauberhafte Kinder, die sich auch noch so unheimlich lieb haben.

Es war so schön zu sehen, wie der große Bruder überglücklich war, als seine kleine Schwester aus dem Mittagsschlaf erwachte. 

Jeden Tag nach dem Mittagsschlaf…

Jeden Tag steht er an ihrem Bett und heißt sie Willkommen. Ich hatte fast schon ein wenig Pipi in den Augen, als mir Ann-Christin das erzählte. 

Kinder sind einfach so herzig. 

Und so herrlich sensibel. Dann kann es eben auch mal vorkommen, dass viiiiiele Tränen fließen, weil der Papa – mit gelbem Stift auf gelbem Papier – einen fast unsichtbaren Vogel gemalt hat. 

Der Bock lässt grüßen. 

Allerdings, so ein Bock ist in so einer Familienreportage herzlich Willkommen. Nach so einem kleinen Ausraster, kommen nämlich auch viele, viele herzige Emotionen und somit auch alle Facetten dieser kleinen Menschen zum Vorschein. 

Also, Mut zum Bock! 

Vielleicht solltet ihr, bei eurer Familienzeit, also doch auch mal einen gelben Vogel auf gelbes Papier malen. ;-) 

Übrigens, wenn sich eure Kinder heimlich ein Eis oder Süßigkeiten stibitzen, dann seid sicher: ICH werde sie niemals verpetzen, diese Augenblicke sind nämlich einfach zu schön um sie nicht zu fotografieren. ;-) 

Familienreportage in Mecklenburg Vorpommern

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Und wer es bis hierhin geschafft hat, dem sei gesagt: Bei einer Familienreportage ist das Wetter völlig egal. 

Eine Familienreportage in Lübeck

Ihr Lieben, 

vor ein paar Wochen suchte ich Familien. Familien, die Lust auf eine besondere Art der Familienfotografie hatten. Denn wenn mir eins über war, dann die typischen „Stellt euch mal alle da schön hin. Noch ein wenig rechts, noch ein bisschen link. Und Bob, immer schön lachen.“ Geschichten. 

Ehrlich, ich kann das nicht mehr ertragen. 

Wie erzählt man denn eine Familiengeschichte anders? 

Eine Familiengeschichte, die muss – ganz dringend – anders erzählt werden. Sie muss freier und ehrlicher sein. 

Sie soll, später wenn man sie den Enkeln zeigt, noch all die Gefühle an den Tag legen die an diesem Tag im Raum waren. Erinnerungen schaffen. 

Freude, Trauer, Leid, Spaß, Leidenschaft, Angst…eben alles, was dazu gehört. 

Die „Wilden Hühner“ sagten dazu „Man müsste manche Tage in einem Marmeladenglas festhalten können.“ 

Genau das möchte ich, einen Tag aus eurem Familienleben festhalten. Ungeschönt. Echt. 

Solch einen Tag, den konnte ich bei Jan und Janina erleben. Zusammen mit ihren wunderbaren Kindern. Neben all dem Lachen und der Freude, gab es auch ein paar dicke Tränen. Ein ganz normaler Alltag eben. 

Ich wünsche euch viel Spaß beim Ansehen und würde mich über ein paar Worte von euch sehr freuen. :-) 

PS: Ja, die kleine Maus wird später ganz sicher mal Schauspielerin. Wer vor dem Spiegel so gut weinen kann, der hat eine wirkliche Chance mal Hollywood zu erobern. ;-) 

Ihr wollt eure eigene Familienzeit? Dann meldet euch gern bei mir! *klick* 

 

 

  • Melanie - Liebe Franzi,

    weißt du was ich denke?

    Diese Bilder sind: ehrlich und authentisch und genau das macht es so zauberhaft!

    Alles Liebe!AntwortenAbrechen

 

 

Ihr Lieben,

es ist schon irre, was man im Leben alles so mitnehmen kann. NIE hätte ich gedacht, dass ich einmal (zusammen mit meiner fantastischen Kollegin und liebsten Freundin Franzi) einen Workshop geben würde. 

Dass jemals auch nur ein Mench unser Wissen beanspruchen würde und für sich daraus etwas gestalten würde. Nie hätte ich es nur erahnen können. 

Doch all das ist passiert. 

Gerade erst in der letzten Woche. Vom 18. – 21. April 2017 fand unser erster „feel & create“ Workshop auf dem Gut Stolzenhagen in Brandenburg statt. 

Dieser Workshop wäre ein Ereignis, welches ich so gern noch einmal erleben würde. Jeden kleinen Moment noch einmal auskosten, aufnehmen und sicher in den Erinnerungen verschließen. 

Und aus diesem Grund, nehme ich euch heute einmal mit. Zurück in die letzte Woche, zurück zu all diesen Gefühlen und Erlebnissen. 

unbedingt dazu hören: Riverside – Agnes Obel

 

feel & create Tag 1 – Ankunft 

Meine Güte, so wild muss unsere Zeit in Stolzenhagen wirklich nicht beginnen. Zwei Teilnehmer sind so krank geworden, dass sie die Reise nicht antreten können. Kurz bevor ich ins Auto steige, muss ich erst einmal so richtig tief durchatmen. Alles wird sich fügen. Mein Mantra für den Tag. 

Auf halber Strecke kommt die größte Fügung. Marie-Luise ruft mich an und sichert sich einen frei gewordenen Platz. JUHU. Ab dem Zeitpunkt gestaltet sich alles schon deutlich entspannter. 

Ich bin fürchterlich müde während der Fahrt und schwanke zusätzlich zwischen fürchterlicher Aufregung und enormer Vorfreude. Franzi und ich telefonieren ständig, denn irgendwas ist doch immer noch zu klären und – das ist das Wichtigste – wir können uns gegenseitig so gut beruhigen. 

Bei Franzi im Auto sitzen schon Sonja und Steffi, die Beiden kommen auch aus dem Süden und haben eine Fahrgemeinschaft gebildet. Perfekt, die lange Strecke fährt sich gemeinsam auch deutlich besser. 

In Stolzenhagen angekommen merke ich sofort, warum es mir so wichtig war, dass der Workshop hier stattfinden wird. Dieser Ort strahlt einfach so viel Ruhe und Energie gleichzeitig aus, gepaart mit so viel Inspiration. Ja, dieser Ort wird uns allen viel geben in den nächsten Tagen. 

Nachdem das Auto endlich leer ist, räume ich alle Kisten und Taschen aus. Wir versorgen uns selbst in den nächsten Tagen und werden auch gemeinsam kochen. 

Ich packe u.a. all die wunderbaren Tees, Gewürze und Duftöle aus, die wir freundlicher Weise als Unterstützung von Sonnentor* bekommen haben und stelle unseren neuen Soda Stream* an seinen Platz.

Auch dieser war eine Unterstützung und wir sind dafür sehr dankbar, denn bei so einem intensiven Workshop, braucht der Körper noch mehr Wasser als sonst. (Und, ein absoluter Fun Fakt, er wurde so intensiv und ausgiebig genutzt, dass wir nicht ein Bild von ihm gemacht haben. Der arme Kerl…) 

Meine Kisten und Taschen sind voller frischer Lebensmittel. Obst und Gemüse für 9 Personen ist schon eine enorme Menge, aber es sieht schön aus an seinem Platz und passt zu unseren Themen. Und wie gut kann so eine Workshopzeit sein, wenn das Essen nicht passt? 

Zwischendrin füllten wir noch unsere – doch wirklich wunderschönen – Goodiebags (die Taschen wurden uns von DaWanda zur Verfügung gestellt). 

von uns hinein gepackt: eine motivierende Tasse, ein Masterplan + fancy Stift von Hema, das Buch „The Big Five For Life„**
von unseren Kooperationspartnern: Tasche von DaWanda* – Gewürze von Sonnentor* – nicht auf dem Bild, ein hochwertiger Gutschein von FloriColor*

Am frühen Abend schwinge ich mich schon wieder ins Auto. Meine Schwester muss noch in Eberswalde, vom Bahnhof, abgeholt werden. Sie wird uns in den nächsten Tagen, was das Thema Essen und Verpflegung, aber auch was das AUFRÄUMEN (hihi) betrifft, fleißig unterstützen.

Als ich zurück komme, ist auch meine liebe Janina schon vor Ort. Alle da. JUHU! 

Spät am Abend versammeln wir uns, nach einem ausgiebigen Abendessen, vorm Kamin und lernen uns kennen. Bis uns die Augen zufallen.

Welch wunderschöner Start.  

 

feel & create Tag 2 – es geht tief –

Als ich gegen sieben Uhr, noch etwas verschlafen, runter in die Küche tapse, sitzt dort schon Sonja. Strahlend und fröhlich. Was bin ich froh, dass da schon jemand wartet, der morgens schon ähnlich motiviert ist wie ich. :-D 

Nach einem ausgiebigen Frühstück mit frischem Hirsebrei, Früchten und Datteln starten wir mit ein paar theoretischen Themen, die schlussendlich in eine so intensive und wunderbare Gesprächsrunde führen, dass die Zeit nur so rennt.

Wir reden, bis zum frühen Nachmittag, über Zeiteinteilung und Motivation, diskutieren über Preise und vor allem über das Thema „WAS bin ich wert?“. Diese Wertschätzung ist eines der größten Themen in diesen Tagen. Vom Preis der angebotene Leistungen, bis hin zur Selbstwahrnehmung. 

Schon beim Mittagessen (ein wunderbarer rote Beete Burger aus meinem Buch Biokiste vegan**) ist uns klar, beim nächsten Mal einen Tag mehr einplanen. Denn die Themen gehen uns allen nicht aus, aber unser lieber Volker Barczynski wartet schon mit seinem Beitrag und der Frage nach dem „Warum?“ auf uns. 

Die nächsten drei Stunden vergehen wie im Flug, alle lauschen wir Volker und dieser wichtigen Frage.

Warum?

Warum tue ich Dinge wie ich sie tue? Woher kommt das und was entsteht daraus? 

Wir sind nach diesem Vortrag nicht nur wahnsinnig beflügelt, sondern auch völlig (im schönen Sinne) kaputt und machen erst mal eine längere Pause. Gehen ein wenig spazieren und fühlen nach. 

Der Abend wird intensiv und lang. Die Frage nach dem Warum bestimmt diesen Abend und wir sind glücklich, dass wir in dieser wunderbaren Runde sitzen, in der Tränen fließen dürfen. Denn die gehören einfach dazu. 

Waren wir uns vor diesem Abend schon nah, sind wir nun fest miteinander verbunden. 

Das erste Mal wird mir so richtig klar, feel & create ist etwas so großartiges. Ich bin so stolz auf das, was Franzi und ich da erschaffen haben.

Es war jede Träne, jeden Zweifel und jede „sollen wir damit in die Welt?“ Frage wert. 

So richtig ruhig schläft niemand in dieser Nacht, zu viele Gedanken gehen uns allen durch den Kopf. 

Aber das ist gut. Das wirkt. Und es heilt, bei jeder von uns, einige Stellen. 

 

feel & create Tag 3 – Entspannung –

Nach so viel Anspannung, braucht es dringend eine Phase der Entspannung. Und wie entspannen Fotografen besser, als beim Fotografieren? 

Deswegen haben wir uns ein wunderbares Paar aus Berlin eingeladen und unsere Teilnehmer und auch wir, verleben einen wundervollen Vormittag mit den Beiden. Gleichzeitig shooten wir uns auch gegenseitig ein wenig, denn jeder der Teilnehmer hat min. eine Stunde Shootzeit mit dem Paar. Ganz allein. Keine Rudelfotografie, kein „so mach ich es“ Show. 

Maybrit und Michael

 

Sonja

Marie-Luise

Das Umsetzen, was am Tag zuvor wach gerüttelt wurde. Ein irres Gefühl. Und so schön zu sehen, wie es von den Teilnehmern gefühlt wird. 

Der Nachmittag ist voll und ganz der Entspannung gewidmet. Wir machen einfach mal eine lange Pause, quatschen ein wenig und warten auf die wundervolle Mady Morrison. Mady lernte ich, vor ca. einem Jahr, über die Sozialen Medien kennen und lieben. Ich war sofort begeistert von ihr und als wir an unserem Workshopkonzept arbeiteten, war sofort klar, dass wir sie mit ins Boot holen müssten. 

 

Wir erlebten eine so wohlige und entspannte Yogastunde mit ihr, es fühlt sich an, als würden wir auf Wolken schweben. Und diese Entspannung gab dem Workshop den perfekten Abschluss. Zumindest im offiziellen Teil. 

Denn auch dieser Abend wurde wieder lang, gesellig und war gefüllt mit so viel Lachen und ein paar (Freuen-)Tränen. 

Mady hatte keine Wahl, sie verbrachte die Nacht bei uns und gab unserer kleinen Runde soooo viel mit auf den Weg. 

Wer sich jetzt denkt „Meine Güte, so perfekt kann es doch gar nicht gewesen sein!?“, dem sei gesagt „DOCH, das war es.“ :-) 

 

Tag 4 – der Abschied – 

Über den Abschied mag ich kaum etwas schreiben, denn da flossen einige Tränen und es war nicht einfach. 

Und gleichzeitig war da so viel Glück im Bauch, denn wie schön ist es, wenn man nach so einer kurzen Zeit so nah beieinander ist? 

Allein dafür hat sich alles gelohnt. 

Franzi, Janina, Sonja, Steffi, Marie-Luise, Marlena, Mady, Volker. Ich danke euch allen von Herzen dafür. Ich liebe euch, von ganzem Herzen.

 

feel & create – Wie geht es weiter? –

Wir hoffen sehr, dass sich jetzt viele von euch freuen werden. Denn Fakt ist, es wird einen zweiten Workshop geben. Voraussichtlich wird dieser im November 2017 stattfinden. 

Das genaue Datum werden wir in den nächsten Wochen bekannt geben. Es kann also nicht schaden, wenn ihr uns auf Facebook folgt. (Franzi trifft die Liebe & Franziska Molina Fotografie

 

* Die Produkte wurden uns, für unseren Workshop, kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt. 1000 Dank dafür, das war großartig! 

**Affiliate Link

Ihr Lieben,

als ich Alex und André, am Abend ihrer Hochzeit, verabschiedete, da standen mir so mächtig die Tränen in den Augen. So geht es mir gern einmal. Denn auch für mich sind EURE Hochzeitstage etwas ganz besonderes und einzigartiges und emotionales. 

Alex und André, die sind mir einfach so ans Herz gewachsen, dass ich nicht anders konnte, als diese Tränen zu vergießen. Vor allem vor Glück, aber auch ein ganz klein wenig, weil ich traurig war, dass diese wunderschöne Hochzeitszeit mit den Beiden vorbei war. Denn, auch ich genieße die Vorbereitungszeit auf eine Hochzeit sooooo sehr und es ist immer wieder komisch, wenn diese Zeit auf eimal vorbei ist.  

Hochzeit in der Halle 424 in Hamburg

Die Trauung, sowie auch die Feier der Beiden, fand in der Halle 424 im Oberhafen Hamburg statt.

Eine traumhafte Location für alle Liebhaber des urbanen Stils und wenn ihr mich fragt, ich würde dort so gern wieder fotografieren und euch diese Location auch, von ganzem Herzen, empfehlen. 

So und nun lasst den Tag einfach auf euch wirken. 

Hochzeit in der Halle 424 Hamburg

Liebste Alex, liebster André, ich kann euch gar nicht genug sagen, wie lieb ich euch habe und wie dankbar ich bin, dass ihr den Weg zu mir gefunden habt. DANKE für euch, DANKE für unsere Zeit und DANKE, dass ihr weiterhin mein Leben so bereichert! 

Rednerin: Free Eve 
Kleid: Brautboutique Neumünster
Anzug: Roy Robson Lüneburg
Location: Halle 424
Haare & Make Up: Kathleen Predel
DJ: Demir Cesar
Catering: Bergourmet

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