Hallo ihr Lieben,

wisst ihr eigentlich wie (!!!) schön es ist, ein Netzwerk zu haben? Es ist nicht nur wunderbar, weil man – sehr sicher – einen Ersatz für sich selbst findet, wenn man einmal so krank ist, dass man einen Termin nicht selbst wahrnehmen kann.

Das Schönsten an solchen Netzwerken sind die Freundschaften die entstehen! 

Franzi Molina ist eine meiner besten Freundinnen und kennengelernt habe ich sie – schon vor einigen Jahren – über Facebook. Seitdem verbindet uns nicht nur unsere Freundschaft, sondern auch die Lust gemeinsam zu fotografieren. 

Franzi meets Franzi. Wie könnte es passender sein? :-) 

Als sie vor ein paar Wochen in Hamburg war, da durfte ein kleiner Besuch in Mölln nicht fehlen und weil wir eben die Franzis sind, haben wir spontan nach drei Paaren gesucht, die wir noch am gleichen Abend fotografieren wollten. 

Gefunden haben sich meine lieben Freunde Jessi & Felix, eines meiner zauberhaften Brautpaare (und Freunde) Thies & Anni sowie Scarlet & Stefan, die mir bis dahin noch unbekannt waren, aber sofort in mein Herz gehüpft sind. 

Franzi und ich hatten uns für den Abend eine kleine Challenge aufgelegt. Jede von uns durfte die Paare fotografieren, hatte allerdings nur 20 Minuten pro Paar Zeit. 

Wie ich dieses – scheinbar – kleinen Zeitfenster genutzt habe, das seht ihr heute hier! :-) 

(Franzi Molinas Bilder seht ihr demnächst auch auf ihrem Blog *freu*)

  • Andrea - Liebe Franzi – hach! Da sind echte Träumchen entstanden. Wundervolle Menschen, tolle Blumen, weite Landschaft. I LOVE :-) Dicker Drücker – AndreaAntwortenAbrechen

  • Franzi - Danke Dir Liebes für die wunderschöne, leider mal wieder viel zu kurze, Zeit mit Dir, die Gespräche und Deine Freundschaft <3 Hab Dich lieb <3AntwortenAbrechen

„Es gibt Menschen im Leben die – sobald man sie trifft – schon so fest im Herzen verankert sind, dass man sich kaum vorstellen kann jemals wieder ohne sie zu sein und die so viel in einem selbst auslösen, dass man ihnen ewig dafür dankbar sein wird.“

Bei Nadia Meli & Eddy, Kathrin, Andrea, Nina, Daniela und Andrea ging es mir so. Vom ersten Augenblick an. 

Vor genau einer Woche stieg ich in den Zug um ENDLICH in das lang ersehnte Abenteuer „Vision Workshop“ zu starten. Schon auf dem Hinweg kribbelte alles in mir so voller Vorfreude und als ich am – sehr einsamen – Bahnhof von Ueckermünde saß und auf den Bus und auch Andrea (eine der Teilnehmerinnen) wartete, da fiel schon dort sehr viel von mir ab. 

Privater Druck und Stress, der sich in den letzten Monaten angesammelt hat. Das ewige Thema „Wohin geht es, wann finden wir endlich ein neues Daheim etc.“, das war einfach mal ALLES vergessen. 

Vision Workshop

Und als wir in unser wunderbares Ferienhaus kamen, Nadia in die Arme schlossen und der Kamin schon wohlig vor sich hin flackerte, da hätte ich mich gern schon das erste Mal in die Ecke gesetzt und geweint. Vor Wohlgefühl und „hier gehör ich hin“. 

Nadias familiäre, offene und liebevolle Art umschloss mich sofort und in mir machte sich so unglaublich viel Liebe und vor allem Ruhe breit. Ich wusste, dass ich am richtigen Ort war. 

Vision Workshop

Auch wusste ich, dass dies kein Workshop werden würde, wie ich ihn bisher kannte. 

Und das wurde er auch nicht. Er wurde einzigartig, prägend und aufwühlend. Und vor allem, danke Eddy & Kathrin, ein Workshop mit unfassbar gutem Essen. :-) 

Ohne zu viel in die Details zu gehen, aber wir haben gelacht und geweint, unsere Bäuche schmerzen lassen vor kichern und uns tröstend und aufmunternd in den Armen gehalten. Bis tief in die Nacht und am frühen Morgen saßen wir schon wieder beisammen.

Vom ersten Tag an waren wir eine Familie. Unwiderruflich.

Vision Workshop

Neben dem was dort an Freundschaft entstand, entstand vor allem ein großes Verständnis für sich selbst, ein Verständnis für das was man tut und warum man es tut. Tiefe Knoten und Hindernisse wurden gelöst und nebenbei ganz spielerisch, in einem wunderbaren Shooting, für das genutzt, was uns alle antreibt. Die Bilder dieses Shootings zeig ich euch schon bald in einem eigenen Beitrag.

Glaubt mir, als ich nach nicht einmal vier Tagen wieder heim fuhr, da hatte ich das Gefühl, schon seit Wochen unterwegs zu sein. So viel war in mir selbst passiert.

Und in meinem Gepäck dieser „Wochen“ waren so viele neue Ideen, Inspirationen & Momente, dass ich jetzt schon weiß, dass ich noch ewig daran zurück denke werde. 

Neben all der Freude, machte sich zum Abschied aber auch ein anderes Gefühl ganz stark breit. Abschiedsschmerz. Denn in dieser Kurzen Zeit waren wir alle fest zusammen gewachsen und der Abschied voneinander fiel so schwer, dass sich einige dicke Tränen ihren Weg suchten. 

Nadia. Ich danke dir von Herzen für diese wundervolle Zeit und all das, was du da erschaffen hast. Und für dich. Du Seelenschwester.

 

Hallo ihr wundervollen Menschen,

ich habe heute einen so unfassbar glücklichen und produktiven Tag. Ob das an der Sonne lag, die mich heute morgen geweckt hat? Den Vögeln, die morgens jetzt wieder so fröhlich (ok, manchmal hart an der Grenze zu nervig *g*) zwitschern? 

Ich kann es euch gar nicht sagen, aber irgendwie strahle ich heute nur so durch den Tag und möchte euch – nicht nur deswegen – auch endlich einmal ein wundervolles Lovebirds Shoot, mit einem meiner lieben Brautpaare, zeigen.

Rebecca & Marc heiraten schon ganz bald im Mai und ich freue mich schon soooo sehr auf diesen Tag. Überhaupt erahne ich gerade, dass meine unfassbar gute Laune auch davon kommen kann, dass die Hochzeitssaison schon bald wieder los geht. 

So langsam scharre ich ja schon mit den Füßen und möchte los legen. Neue Erinnerungen schaffen und all die wunderschönen emotionalen Momente festhalten.

Zurück zum Lovebirds Shoot der Beiden. An einem sehr wunderschönen Abend vor einiger Zeit, machten wir uns – ganz spontan und ungeplant – zu einer meiner liebsten Locations in der Gegend auf, um dort ein paar Fotos zu schießen. 

Ich hatte tatsächlich gar nichts geplant, ich wollte einfach nur die Beiden, das Licht und diese schönen Momente auf mich wirken lassen. 

Und was u.a. dabei heraus kam, das seht ihr hier. Ich wünsche euch viel Spaß beim anschauen! :-) 

    Ahoi ihr Lieben,

    heut stürmt es draußen und kalt ist es auch. Der April, der April, der macht halt was er will. Das Sprichwort kommt wirklich nicht von ungefähr und ich finde in diesem Jahr, da treibt es der April wirklich sehr bunt mit uns. 

    Nun denn, so ein Wetter ist doch der beste Anlass sich an wärmere Orte zu träumen und so träume ich mich – zusammen mit euch – einfach noch einmal nach Portugal, genau genommen nach Sesimbar und Lissabon. Denn dort war ich im letzten Oktober, zum Anlass der wundervollen Hochzeit von Sina & Nils

    In der (leider viel zu kurzen) Zeit in der wir zusammen in Portugal waren, habe ich mir gemeinsam mit Sina & Nils ein wenig Lissabon angeschaut und bin viel in Sesimbra – einem kleinen Örtchen am Atlantik – unterwegs gewesen. Dort haben wir  im zauberhaften SANA Sesimbra Hotel gewohnt und dieses Hotel kann ich wirklich nur jedem ans Herz legen.

    Wer ein Zimmer mit Meerblick bucht, der wird nicht nur morgens von den Geräuschen des Meeres geweckt, sondern hat eben auch den direkten Blick aufs Meer. Und allein DAS ist doch ein absoluter Traum, oder? 

    Genießt nun ein wenig den Charme Portugals und die schönen Aussichten. Ich hoffe sehr, dass euch dieses Land ebenso gut gefällt, wie es mir gefallen hat. 

    Und übrigens, bei Instagram findet ihr unter dem #franzitrifftportugal noch ein paar mehr Eindrücke dieser Reise. :-) 

      Hochzeit in Portugal

      Für eine Hochzeit in Portugal unterwegs. Hätte mir das jemand vor fünf Jahren gesagt, dann hätte ich erst einmal laut gelacht, aber dann kam vor (fast genau) zwei Jahren die Anfrage von Sina und Nils. Die Beiden planten ihre Hochzeit im wunderschönen Portugal. Denn dort lernten sie sich kennen und lieben. 

      Und auch wir waren nach dem ersten Telefonat so begeistert voneinander, dass ziemlich schnell klar war, dass ich die Beiden bei dieser Reise begleiten würde.

      Und wie habe ich die Zeit mit den Beiden und deren wundervollen Familie und ihren tollen Freunden genossen. Die Tage in Portugal waren begleitet von abendlichen Treffen zum gemeinsamen Essen, Ausflügen und nächtlichen Gesprächen auf dem Balkon. Ihr könnt euch sicher vorstellen, dass es eine traumhafte Zeit war. :-) 

      Und der Tag der Hochzeit hätte schöner nicht sein können, auch wenn es eigentlich – bis auf Ausnahme der Trauung – ständig regnete und die Trauung ein paar Wochen vorab – verbockt vom Restaurant – einen Tag nach hinten verschoben werden musste. 

      Aber auch wenn im Vorfeld alles schief geht, wenn man Sina & Nils heißt, dann liebt man einfach darüber hinweg. Denn sind wir mal ehrlich, was am Ende eines Hochzeitstages am Meisten zählt ist, dass man diesen Tag mit den Menschen verbracht hat, die man liebt. Da kann auch kein Regen der Welt und auch keine Verwirrung im Vorhinein etwas daran ändern.  

      Und genau deswegen war es der perfekte Hochzeitstag. Denn die Beiden haben ihn im Kreise der liebsten Menschen verbracht, haben viel gelacht und sich einfach geliebt. Was gibt es Wichtigeres? 

      Ich wünsche euch viel Spaß beim anschauen der Bilder, zieht die Schuhe aus und stellt euch vor, eure Füße wären im Sand. :-)

      Sina, Nils…ihr wisst ja eh wie lieb ich euch habe und wie dankbar ich für unsere schöne Zeit bin. Hach. :-) Irgendwann wieder am Strand von Portugal! 

      Hochzeitsplanung und Trauung : Traumacher 

      • Franzi trifft Portugal » Franzi trifft die Liebe - […] Nun denn, so ein Wetter ist doch der beste Anlass sich an wärmere Orte zu träumen und so träume ich mich – zusammen mit euch – einfach noch einmal nach Portugal, genau genommen nach Sesimbar und Lissabon. Denn dort war ich im letzten Oktober, zum Anlass der wundervollen Hochzeit von Sina & Nils.  […]AntwortenAbrechen